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„Wir denken hier weit über das Planen und Einrichten hinaus“

Roomle launcht eine revolutionäre App fürs iPad. Roomle-Gründer und -Mastermind Albert Ortig im Gespräch über das zugrundeliegende Konzept und seine spannenden Perspektiven.

Albert, Roomle bringt diese Woche eine iOS-App in den AppStore. Warum soll man sich die installieren?

Wir haben Roomle auf ein optimales Nutzererlebnis ausgerichtet. Alle Pläne sind vollständig 3D erlebbar, Objekte werden mittels Augmented Reality höchst realistisch dargestellt. Das ist in dieser Form einzigartig. Die App sollte daher bei niemandem auf dem iPad fehlen, der seine Wohnung oder sein Büro plant oder verändern will.

Wie wichtig ist das Zusammenspiel mobiler Funktionen mit Roomle im Web? In welchen Punkten ergänzen sich die Angebote?

Nun, die mögliche synchrone Nutzung von Roomle auf verschiedenen Geräten und in unterschiedlichen Channels ist eines der zentralen Konzepte. In den nächsten Monaten werden weitere Möglichkeiten folgen, etwa auch spezielle Mehrwertservices fürs Smartphone. Wobei uns eines wichtig ist: so viele Funktionen wie nötig, Usability so einfach wie möglich.

„Mobile first“ gilt ja mittlerweile für fast alles, was wir auf Computern tun. Wie ändert sich Planen, Einrichten und Verwalten von Räumen, wenn das Tool dazu stets griffbereit ist?

„Mobile first“ ist zentral, aber wir denken hier weit über das Planen und Einrichten hinaus. Dank der technologischen Entwicklung, Stichwort „Künstliche Intelligenz“, dank besserer Sensoren in Mobile Devices, warten revolutionäre Anwendungsmöglichkeiten. Roomle wird schon in zwei Jahren sehr sehr intelligent sein. Und so der zentrale Partner bei allen Anforderungen rund um Wohn- und Arbeitsräume.

Wie gestaltet sich Deiner Meinung nach der Möbelkauf der Zukunft?

Keine Frage, die Art und Weise, wie wir Möbel auswählen und in Folge kaufen, wird sich verändern. Tut es jetzt schon, um präzise zu sein. Recherche und Vergleich finden in elektronischen Medien statt, nicht in der Filiale. Der Online-Handel gewinnt laufend an Bedeutung, egal ob Pureplayer oder Multichannel-Anbieter. Roomle will da eine zentrale Rolle spielen.

Wie soll die aussehen?

Vor allem praktisch. Einrichtungsvorschläge, passend für meine Wohnung? Schnell die Couch aus dem Schauraum in den eigenen vier Wänden platzieren? Kaufentscheidungen scheitern heute am Fehlen von Informationen, die man zukünftig mit Roomle sofort verfügbar hat. Wir haben, was die Integration in Roomle betrifft, die ersten Packages für Möbelmarken und -händler geschnürt. Und mit den First Movern der Branche arbeiten wir bereits zusammen.

Das nimmt schon ein wenig die abschließende Frage vorweg. Wie geht’s mit Roomle weiter? Was sind die nächsten Schritte?

Wie viel Zeit haben wir noch? [lacht] Der Fokus liegt jetzt wieder auch auf Roomle im Web. Hier kommen in den nächsten sechs Monaten völlig neue Funktionalitäten – inklusive Businesslösungen. 3D-Möbelformate werden automatisch importierbar. Eine Android-App steht am Plan. Zudem werden wir, begleitend zum Ausbau der Vertriebsstrukturen, spezifische Lösungen für einzelne Länder und Sprachräume anbieten. Aktuell ist Roomle im DACH-Raum stark, in den USA, sowie in Brasilien. Die iPad-App wird schon jetzt in sechs Sprachen gelauncht: Deutsch, Englisch, Portugiesisch, Russisch, Chinesisch und Japanisch. Entsprechend international ausgerichtet möchten wir uns auch entwickeln.




Roomle im AppStore

https://itunes.apple.com/at/app/roomle/id732050356

Über Roomle

Roomle ist ein Spin-off der österreichischen Digital Media Agentur Netural. Seit 1998 entwickelt Netural Strategien für international agierende Kunden und gestaltet aufregende Projekte in einer zunehmend digitalen Welt. 55 fixe Mitarbeiter in Linz und Wien. CEO und Eigentümer ist Mag. Albert J. Ortig, CTO Dr. Stephan Lechner.

Rückfragehinweis

Ernst Demmel
ernst.demmel@netural.com
Tel.: +43(0)664/88501497

Netural GmbH, Peter-Behrens-Platz 2, A-4020 Linz.

Brita Piovesan
Kommunikation & Marketing
brita.piovesan@roomle.com
Peter-Behrens-Platz 2
4020 Linz, Austria
+43 732 790903-750