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Omni-Channel on all devices

Sofa oder T-Shirt bestellen – wo liegt der Unterschied?

Sofa oder T-Shirt bestellen – wo liegt der Unterschied?Innovative Omni-Channel Lösungen für die Möbelindustrie
Konsumenten von heute haben unzählige Möglichkeiten, um an ihr Wunsch-Produkt oder einen gewünschten Service zu gelangen. Sie wollen ihre Produkte selber definieren, aktiv mitgestalten und erwarten das bestmögliche Einkaufserlebnis: jederzeit, überall und von jedem Gerät aus. Das gilt für beinahe alle Produkte: vom Musiktitel, zum Kleidungsstück bis hin zum technischen Gerät.

Der Online-Möbelkauf ist jedoch noch nicht 100prozentig auf diesen Zug aufgesprungen. Immer noch gibt es sehr viele “Showstopper”, die die Branche daran hindern prompt zu agieren. Denken wir nur an den Versand von großen Sofas, die Wochen dauern und nicht immer ohne Komplikationen retour geschickt werden können. Oder die Visualisierungsmöglichkeiten von Möbeln online, um eine Entscheidungshilfe für die Möbelkäufer zu bieten.

Die Erwartungshaltung der Kunden steigt
Kunden von heute sind flexibler, vernetzter und vor allem omnipräsent. Der Point of Sale ist nicht mehr stationär, sondern überall und Kunden können über alle Plattformen an den unterschiedlichsten Kundenkontaktpunkten involviert werden. Das heißt mobil, zuhause und im Shop.  Um Kunden zu begeistern und sie auf ihrem Weg zum Traummöbel effizient zu begleiten braucht es neue Kompetenzen, Markenwelten und Erlebnisse im (Online-)Store. Durch eine Verschmelzung von On- und Offline über alle Kontaktpunkte hinweg gelingt es, ein echter Partner für die Konsumenten zu werden.

Omni-Channel sale for the furniture industry.

Omni-Channel sale for the furniture industry.

Potenzial nutzen
Beim Endkonsumenten besteht eine sehr große Nachfrage nach Omni-Channel-Angeboten für Möbel und Einrichtungsgegenstände. Die Wünsche und Erwartungen der Verbraucher steigen: Sie wollen Möbel wie T-Shirts kaufen, retour schicken, online oder im Geschäft “begreifen” und sich beraten lassen, auf Knopfdruck bestellen und das Möbelstück innerhalb weniger Tage geliefert bekommen.

Gerade in der Möbelbranche steckt hier noch erhebliches Wachstumspotenzial. Die Erwartungen sind groß und erfüllbar: Für den Kunden sollte sichergestellt werden, dass er ein nahtloses und gleichwertiges Shopping- und Serviceerlebnis hat, das Spaß macht und optimal auf seine Bedürfnisse abgestimmt ist.

Den Kunden kennen: Die richtigen Daten vom richtigen Kunden
Um ein solches Einkaufserlebnis bieten zu können ist es wichtig zu wissen in welchem Stadium der Möbelkäufer sich gerade befindet (Customer Lifecycle) und auf welchen Kanal er zurückgreift. Alle vorhandenen Absatzkanäle sollten parallel genutzt und sämtliche Vertriebs- und Kommunikationskanäle gebündelt werden. Voraussetzung für eine zielführende Omni-Channel Strategie ist die einheitliche Datenbasis an jedem Kunden-Kontaktpunkt. Start- und Endpunkt ist dabei immer der Kunde und die optimale Abdeckung seiner Bedürfnisse. Nur so können die richtigen Daten vom richtigen Kunden sichergestellt werden. Denn für den Kunden ist “Channel-Hopping” selbstverständlich.

Mit diesem Wissen lassen sich die bisherigen und zukünftigen, intuitiven und innovativen Lösungen rund ums Planen, Einrichten, Gestalten und Kaufen von Möbel und Accessoires ableiten.

Omni-Channel on all devices

Roomle on all devices

Selbstverständlich Omni-Channel
Die Thematik des Omni-Channel wird in der Möbelindustrie derzeit noch stiefmütterlich behandelt. Die Selbstverständlichkeit Möbel online zu vertreiben und so darzustellen, dass der Möbelkäufer sich etwas darunter vorstellen kann, ist beim Handel noch nicht angekommen.

Der Möbelkäufer will einfach planen und einrichten. Möbel auswählen, individuell konfigurieren und von zuhause aus in überzeugenden 3D- und Augmented Reality-Darstellungen erleben oder Räume virtuell begehen. Er will bei der Auswahl, der Entscheidung bis hin zum Kauf optimal begleitet und unterstützt werden. Der Spaß beim Möbelkauf und die optimale Bedienung der Bedürfnisse stehen im Vordergrund.

Darin bestehen die Herausforderungen für die Möbelindustrie. Händler die sich darauf einlassen, alle Verkaufskanäle miteinander kombinieren und innovative Lösungen in Verbindung mit neuesten Technologien anwenden, werden auch in Zukunft wettbewerbsfähig sein.

Roomle – Bring your plan to life!
Sämtliche Entwicklungen rund um Roomle beschäftigen sich mit innovativen Omni-Channel Lösungen für Hersteller, Handel und Endkonsumenten. Es gilt den Möbelkäufer in allen Lebenslagen bestmöglich zu unterstützen, ihn kennen zu lernen und zu bedienen. Mit diesem Wissen lassen sich alle bisherigen und zukünftigen, intuitiven und innovativen Lösungen rund ums Planen, Einrichten, Gestalten und Kaufen von Möbel und Accessoires ableiten. Roomle bietet ein Nutzer- und Möbelkauferlebnis auf einem in der Welt der Onlineplanung bisher nicht da gewesenen Qualitätsniveau und nützt neueste Technologien zur Vereinfachung der Handhabung.
www.roomle.com

Roomle CEO Albert Ortig

Roomle CEO Albert Ortig

Albert Ortig ist Betriebswirt und gründete 2014 Roomle, mit dem Ziel, die im rasanten Wandel befindliche Möbelindustrie mit einem außergewöhnlichen digitalen Service zu innovieren. Er ist ein Experte für digitale Unternehmen mit Schwerpunkt auf internationale, strategische und prozessorientierte Projekte. Er ist Gründer von Netural (1998), einer der größten Digitalagenturen in Österreich und ging 2013 ein Joint Venture mit der kroatischen Kreativ-Agentur Bruketa&Žinić in Wien ein.
Er ist Gastredner auf der Living&Home Konferenz, am 17. und 18. Oktober 2016 in Berlin.

Brita Piovesan
Kommunikation & Marketing
brita.piovesan@roomle.com
Peter-Behrens-Platz 2
4020 Linz, Austria
+43 732 790903-750